Regenbogenkinder Kurzkonzept

Kurzkonzept Regenbogenkinder

Kurzkonzept                                                                                                                                                                                    Copyright  - erstellt nur für das Haus für Kinder Regenbogenkinder Altdorf)

Unser Bild vom Kind

Das Kind wird in seiner Ganzheit wahrgenommen und gefördert, weil

Körper, Geist und Seele eine Einheit sind.

Beziehungsvolle Pflege kommt bei uns zum Ausdruck in liebevollem Respekt vor dem Kind, in ungeteilter Aufmerksamkeit, in behutsamen Berührungen (trösten) und in sprachlicher Ankündigung und ruhiger Begleitung der Handlungen, welche das Kind zur Kooperation und zum Dialog anregen (achtsame Interaktion).

In der Arbeit mit den Kindern ist uns wichtig, die pädagogischen Prinzipien des Kindgemäßen, der Anschaulichkeit, Lebensnähe und Aktivität zu berücksichtigen.

Um dies erreichen zu können gilt für uns als Grundprinzip unserer Arbeit:

Die Kinder sollen sich in der Gruppe wohl fühlen und gerne in den Kindergarten oder Kinderkrippe kommen.

  • Unser Bild vom Kindergartenkind

Mit Beginn der Kindergartenzeit lernen die Kinder neue Bezugspersonen und Kinder, sowie eine neue Umgebung kennen.

Damit sich die Kinder in der neuen Atmosphäre angstfrei bewegen können, wird von Anfang an darauf geachtet, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

Mit viel Lob, Bestätigung und Anerkennung motivieren wir die Kinder, regen ihre Fantasie an und steigern somit ihr Selbstwertgefühl.

Durch gezielte Beobachtung erkennen wir bei welchen Spielen der Kinder Freude entsteht, was verändert oder gar abgeschafft werden muss, um dem Kind das Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln.

  • Unser Bild vom Krippenkind

Da das Kleinstkind seine Bedürfnisse noch nicht eigenständig äußern kann,  ist eine feinfühlige Wahrnehmung des Kindes in folgenden Aspekten besonders wichtig:

    • Das Fundament der Entwicklung eines Kindes ist eine enge und intensive Beziehung.
    • Damit die Entwicklung gelingt, braucht das Krippenkind intensiven Kontakt und körperliche Nähe sowie Geborgenheit und Verlässlichkeit.
    • Wir stärken das Kind durch liebevolle Zuwendung und Zwiegespräch und geben eine sichere Bindung.
    • Wir signalisieren Vertrauen in die Fähigkeiten des Kleinstkindes.
    • In einer anregenden Entwicklungsumgebung erfährt das Kind Bildung von Anfang an.
  • Wir geben dem Kind Orientierung und begleiten das Kleinstkind in seiner Entwicklung mit Lob, Bestätigung und Anerkennung.
  • Anhand von Entwicklungsbögen erkennen wir besondere Stärken des Kindes und können gezielt fördern.

In einer Atmosphäre, in der Kinder seelisch, geistig und körperlich geborgen sind, können sie Lebensfreude entwickeln und ihre natürliche Neugier am Lernen kann sich entfalten.

Unser Ziel ist es die Kinder zu stärken …..

       durch Bindung und Beziehung als Voraussetzung für Bildung

Die Erzieherinnen sind sich ihrer Verantwortung und der Bedeutung ihres Verhaltens bewusst.

Sie begegnen jedem Kind mit Achtung und nehmen es in seiner Individualität ernst.

Die Eltern fühlen sich wohl und nehmen die Erzieherinnen als Gesprächspartnerin wahr.

Sie haben Vertrauen in die erzieherischen Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen.

Die Erzieherinnen treten Kindern und Eltern gegenüber respektvoll, höflich und freundlich auf. Sie sind sich ihrer Vorbildwirkung bewusst.

  • Eingewöhnungsphase erfolgt anhand des „Berliner Eingewöhnungsmodells“ und im Kindergartenbereich mit einer 4-wöchigen Eingewöhnungsphase mit kürzeren Tagen
  • Kinder brauchen verlässliche Bezugspersonen. Wir sehen als wichtige, verlässliche Ergänzung zu den bestehenden familiären Bindungen
  • Ein Kind, das sich sicher fühlt, kann sich auch in sein Spiel vertiefen und seine Umwelt erkunden und Explorationsfreude zeigen

       durch Begleitung in der Entwicklung von emotionalen und sozialen Kompetenzen

Kinder machen von Anfang an Lebens  - und Beziehungserfahrungen. Unser Haus für Kinder bietet ein soziales Umfeld, in dem die Kinder von anderen Kindern und den Erzieherinnen emotionale und soziale Erfahrungen sammeln und sie später aus ihrem Gedächtnis abrufen und empathisch einsetzen können.

Deshalb ist gut geschultes Personal ebenso Voraussetzung wie Vorbildverhalten des Erziehungspersonals und Eigenreflexion

      durch die Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten

In dem die Bezugspersonen in jeder Situation des Alltags (begrüßen, spielen, singen, essen, wickeln etc.) in Interaktion mit den Kindern lernen sie je nach Entwicklungsstand ihre Sprache einzusetzen und auszubauen.

       durch die Förderung der kognitiven Kompetenzen

Angelehnt an den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan fördern wir die Kinder entsprechend ihrem Alter in den Bereichen:

  • Sprachbildung und Kommunikation
  • Entwicklung musikalischer Fähigkeiten
  • Kreativitätserziehung
  • Bewegungserziehung
  • Mathematische Grunderfahrung
  • Erkunden der Lebensumwelt (naturwissenschaftliche Erziehung)
  • Erleben von Werten/Ethik
  • Erwerb lebenspraktischer Kompetenzen

     durch weitreichende, unterschiedliche Körpererfahrungen

Im Gruppenalltag, in der täglichen Freispielzeit im Garten, bei den Turneinheiten und bei Projekten und Waldtagen haben die Kinder ausreichende Möglichkeiten ihr Bewegungsbedürfnis auszuleben und ihre motorische Geschicklichkeit auszubauen.

     durch die Förderung eines positiven Selbstbildes

Kinder brauchen Raum, Zeit, eine die „Selbstwirksamkeit“ unterstützende Umgebung und Zuwendung, um mit all ihren Sinnen „sinn-voll“  im aktiven Tun die Welt erleben. Durch positive Zuwendung und Lob seitens der Bezugspersonen ist das Kind emotional so gestärkt, dass es ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt.

Pädagogische Schwerpunkte

Unsere pädagogischen Schwerpunkte liegen auf Vermittlung von christlichen und sozialen Werten.

Toleranzfähigkeit und gute Atmosphäre im Umgang miteinander sind uns sehr wichtig.

Harmonie und Ausgeglichenheit prägen die Atmosphäre der Kindertagesstätte.

In allen Gruppen herrscht eine ruhige und gute Atmosphäre, große Frustrationstoleranz und soziales Verhalten untereinander.

Gesunde Ernährung, eine Umgebung in der sich Kinder Wohlfühlen auch in Bezug auf Resilienz sowie vielseitige Bewegungsangebote. Da die oft eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten der Kinder durch vielseitige Bewegungsangebote ( tägliches Spielen im Freien, Zusatzangebot für Bewegung und Sinnesübungen am Nachmittag, Erkundung unserer nahesten Umgebung Wald-Wiese-Felder, Einbeziehung des Turnraums in den täglichen Spielalltag ) ausgeglichen werden.

Wir möchten, dass sich die Kinder bei uns wohl fühlen.

Deshalb wollen wir:

  • für die Kinder Bezugspersonen sein, zu denen sie Vertrauen aufbauen können.
  • die Kinder als ganze Persönlichkeit ansprechen – jedes Kind wird von uns mit seinen Eigenheiten angenommen und dort abgeholt, wo es in seiner Entwicklung steht. Fähigkeiten werden ausgebaut, bei Förderbedarf wird unterstützend begleitet.
  • sie schrittweise zu Selbständigkeit und Selbstbewusstsein führen ( Förderung der personalen und sozialen Kompetenzen ).
  • den Kindern helfen, sich in der Gemeinschaft mit anderen Kindern zu Recht zu finden, Freundschaften zu schließen, mit Konflikten richtig umzugehen, Regeln und Grenzen einzuhalten und zu akzeptieren.
  • den Kindern einen Rahmen anbieten, der ihnen einen möglichst großen Freiraum lässt.
  • die Kinder zu verantwortungsbewussten, sensiblen Menschen erziehen, die die Schöpfung Gottes achten und ihr gegenüber verantwortungsvoll handeln.
  • den Kindern christliche Grundwerte vermitteln und diese durch Vorbild und tägliches Erleben erfahren lassen.
  • den Kindern helfen, in die Gemeinschaft unserer Kirche hineinzuwachsen und ihnen die Bedeutung von kirchlichen Festen nahe bringen.

Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

Der Prozess der Bildung, Erziehung und Betreuung wird durch die intensive Zusammenarbeit und dem regelmäßigen Austausch zwischen Mitarbeiterinnen und Eltern nachhaltig gefördert und gesichert.

Die Eltern sind umfassend über den Entwicklungsstand ihres Kindes informiert. Sie erfahren in unserer Einrichtung Unterstützung und ein partnerschaftliches Miteinander in der Erziehung ihres Kindes.

Die Eltern sind sehr am Geschehen interessiert und beteiligen sich aktiv an Veranstaltungen in unserer Einrichtung.

 

Rolle und Selbstverständnis der Pädagoginnen

Die Mitarbeiterinnen sind sich ihrer Verantwortung und der Bedeutung ihres Verhaltens bewusst.

Sie begegnen jedem Kind liebevoll, wertschätzend und mit Achtung und nehmen es in seiner Individualität ernst.

Die Eltern fühlen sich wohl und nehmen die Mitarbeiterinnen als Erziehungs- und als Gesprächspartnerinnen wahr.

Sie haben Vertrauen in die erzieherischen Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen.

Die MA treten Kindern und Eltern gegenüber respektvoll, höflich und freundlich auf.

Sie sind sich ihrer Vorbildwirkung bewusst.

Sie repräsentieren  die Einrichtung nach innen und außen.

Die Mitarbeiterinnen stehen ihrem Verhalten selbstkritisch gegenüber und verändern dieses gegebenenfalls.

Jede Mitarbeiterin weiß, dass gerade in den ersten Lebensjahren die Grundlagen für alle weiteren Bildungsprozesse im Leben eines Menschen gelegt werden und ist sich der Verantwortung der außerfamiliären Betreuung bewusst.

Stetiges Reflektieren der Arbeit ist zur Erhaltung von Qualitätsstandards in der Pädagogik nötig und sichert eine gelingende Bildungsbiographie des Kindes.

 

Bedeutung von Spielen und Lernen

Das Spiel ist die wichtigste Lernform im Vorschulalter.

Deshalb müssen stets an den Interessen der Kinder orientierte vielfältige Spielmittel und – materialien zur Verfügung stehen.

Grundlage vor allem im  Krippenbereich ist eine bewegungsmotiverende Ausstattung und Materialien zum "Selbsttätigwerden" (nach Pikler).

Die Erzieherin führt die Kinder in die Spielregeln ein, so dass ein selbständiges Spiel der Kinder möglich wird.

Sie ordnet die Spiele so an, dass alle Kinder sich leicht orientieren können und ermutigt die Kinder zum Ausprobieren und Anwenden der Materialien und Spielsachen.

 

Unsere Haus für Kinder als Familienzentrum -        

Unsere Einrichtung ist mitten in einem Zuzugsgebiet. Wir sind meist die ersten, zum Teil auch die einzigen Ansprechpartner für die Familien in der neuen Umgebung und fungieren als Kommunikationszentrum und Begegnungsstätte für diese Eltern.

Bei uns treffen sich Väter und Mütter in gleicher Lebenssituation mit ähnlichen Problemen, Freuden und Fragen

Wir bieten den Familien verschiedene Möglichkeiten an, sich in ganz unkomplizierter Weise kennen zu lernen. 

Unser Kindergarten und die Krippe verstehen sich als familienergänzende Einrichtung,                                                                                                                                  die in einem vertrauensvollen Miteinander von Erzieherinnen und Eltern die Kinder betreuen,                                                                                                                          erziehen und bilden und die Eltern in diesem Lebensabschnitt begleiten, unterstützen und beraten.

 

Bildungs- und  Erziehungsziele für Kinder und ihre methodische Umsetzung

Bildung und Erziehung in Kindergarten und Kinderkrippe ermöglicht den Kindern

  • Selbsterfahrung
  • Sozialerfahrung
  • Welterfahrung

Kindgemäßes Lernen ist ganzheitliches spielerisches Lernen.

Es umfasst sinnliche, motorische, emotionale, moralische und ästhetische Aspekte.

Selbständiges Erkunden und Anregung von außen stehen in einem engen Zusammenhang zueinander.

Das Kind benötigt freies Spiel und gezielte Angebote um sich zu bilden und zu lernen, wie man lernt.

                                         Erzähle mir – und ich vergesse

                                         Zeige mir – und ich erinnere

                                         Lass es mich tun – und ich verstehe ( Zitat Konfuzius )

Lebensbezogene Themen und Inhalte lassen die Kinder sich selbst und die Umwelt erfahren, deshalb greifen wir Inhalte und Situationen auf, die für Kinder von Bedeutung sind. Auf diese Weise können wir die Kinder in unsere Arbeit einbeziehen (z.B. Kinderkonferenz).

 

Tagesgestaltung, Struktur und Rituale

In einer Atmosphäre von Harmonie und Ausgeglichenheit geben  wir den Kindern ZEIT, RAUM und RUHE sich selbst und die Gemeinschaft zu erleben.

Die Kontinuität in der Wochengestaltung und im Tagesablauf bietet dem Kind Sicherheit und Orientierung.                                                

Die Tagesabläufe des Wochenplanes sind exemplarisch, da wir nach der Methode des „SITUATIVEN ANSATZES“ arbeiten.

Wir gehen auf Lebenssituationen, Bedürfnisse, Interessen, Stimmungen, Ideen und Wünsche der Kinder ein und richten unsere Aktionen daran aus.

Eine weitere Methode ist das pädagogische Prinzip

                                               „WENIGER IST MEHR“.

Ausgewählte Themen werden intensiv, kindgerecht und mit allen Sinnen erlebbar und erfahrbar gemacht sowie wiederholt und gefestigt(Nachhaltigkeit).

                                              "RITUALE GEBEN HALT"

Feste Rituale im Tagesablauf geben den Kindern Orientierung, Sicherheit und setzen  Lernprozesse in Gang.

Rituale verinnerlichen Abläufe, auf die das Kind sich verlassen kann. Mit dieser Sicherheit macht sich das Kind auf den Weg, selbst Erfahrungen zu sammeln. Langsam und sicher entwickeln sich Vertrauen und Zutrauen und somit die Lust auf "Neues".

Rituale in unserer Einrichtung sind z.B.

  • täglich persönliches Begrüßen und Verabschieden
  • gleichbleibender Tagesablauf (Wochenstruktur) feste Standards bei den Mahlzeiten,
  • Morgenkreis,
  • Toilettengang/Wickelsituation, Ruhezeiten,
  • Feiern von Festen und Geburtstagen,
  • Aufräumsituationen,
  • Umgang von Paten und Patenkindern,
  • Begegnungstage zw. Kindergartenkindern und Krippenkindern

Mit vertrauten Ritualen traut sich das Kind eher etwas zu und wird so zu einem Entdecker und Forscher

                                           

Bedeutung des Spiels

Im Krippen- und Kindegartenalter ist das Spiel die wesentliche Tätigkeit eines Kindes. Die Kinder lernen im freien Spiel selbstständig und eigenverantwortlich zu handeln, sammeln Erfahrungen und begreifen so ihre Welt.

Die Erzieherin übernimmt die Funktion des Helfers in Situationen, in denen das Kind um Hilfe bittet.

Sonst ist sie als Beobachter tätig.

Sie greift ein, wenn es die Situation verlangt, z.B. bei Gefahr oder Störungen.

Im Freispiel werden wichtige soziale Kontakte erlernt, aufgebaut und vertieft.

Das Kind entwickelt Fantasie und kann diese auch ausleben.

Es wird dahingehend gefördert, mit Konfliktsituationen umzugehen und diese möglichst ohne Einwirkung des Erwachsenen zu klären.

Die Kinder

  • lernen mehr und mehr selbständig und ausdauernd zu spielen
  • sind kreativ und handeln eigenverantwortlich
  • die Kinder können selbständig an alle Spielmaterialien gelangen
  • können mit Spielsachen und Materialien, die zur Selbsttätigkeit animieren, sachgemäß umgehen
  • suchen eigenständig Spielpartner und erweitern ihre sozialen Kontakte
  • lernen Konflikte gewaltfrei zu lösen
  • entwickeln vielfältige Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit anderen Kindern und dem Spielmaterial

Das Spiel ist ein entwicklungsstärkender Bildungsprozess.

Die Erzieherin beobachtet während des Freispiels die Kinder und erkennt somit deren Stärken und Schwächen sowie Interessen und Neigungen.

Sie ist zuverlässige Ansprechpartnerin für die Kinder und gibt jedem die Aufmerksamkeit, liebevolle Anerkennung und Wertschätzung, die es braucht.

 

Ruhepausen

Der Alltag unserer Kinder ist von vielen Aktionen/Aktivitäten geprägt. Für einen Ausgleich sorgen im Tagesablauf eingebaute Ruhephasen:

  • ruhige und entspannende Atmosphäre bei den Mahlzeiten
  • Ruhephasen zwischen einzelnen Einheiten (Lieder, Fingerspiele…)
  • Entspannungsphasen beim Freispiel im Garten
  • Stilleübungen/Meditation, Babymassage …
  • "Insel fühl mich gut"
  • Rückzugsmöglichkeiten in den Zimmern (z.B. Kuschelecke)

In der Kinderkrippe gibt es zusätzlich 2 Schlafräume mit eigenständigem Zugang für die Kinder. So haben die Kinder Gelegenheit zum Schlaf/Ruhen nach ihrem individuellen Rhythmus. Jedes Krippenkind hat sein eigenes Bett.

Nach dem Mittagessen benötigen unsere Kleinsten eine längere Ruhephase (Mittagsschlaf). Mit unseren Abholzeiten berücksichtigen wir den Wach/Schlafrhythmus von Kleinstkinder.

 

Bring- und Abholzeiten

im Kindergarten

Bringzeit von              7.00 –  8.30 Uhr

 

Abholzeiten                            12.45 – 13.00 Uhr

                                                 13.45 – 14.00 Uhr

                                                 14.45 – 15.00 Uhr

                                                 15.45 – 16.00 Uhr

                           von 16.00 – 17.00 Uhr nach Vereinbarung

in der Krippengruppe

Bringzeit von              7.00 –  8.30 Uhr

 

Abholzeiten                            11.45 – 12.00 Uhr

                                                 13.45 – 14.00 Uhr

                                                 14.45 – 15.00 Uhr

                                                 15.45 – 16.00 Uhr

                           von 16.00 – 17.00 Uhr nach Vereinbarung